MollieMollie-Buchhaltung, automatisch

Mollie-Buchhaltung automatisieren

Mollie zahlt dir Settlements aus, deine Buchhaltung braucht Einzelbuchungen. finHero schließt diese Lücke für vier Buchhaltungssysteme. Wie Zahlungsdienste generell in die Buchhaltung kommen, erklärt der Leitfaden Zahlungsanbieter nach DATEV exportieren.

✓ DATEV · BMD · bexio · Abacus✓ In 15 Min. eingerichtet✓ Monatlich kündbar
finHero · Buchhaltungs-Export
Buchungsstapel Juni 2026Heute · automatisch aus Mollie synchronisiert
ML
Mollie Zahlungen
Umsatzerlöse · Erlöskonto
8.940,00 €
Gebucht
ML
Mollie Settlement
Auszahlung · Geldtransit
8.612,45 €
Exportiert
GEB
Mollie Gebühren
aus Settlement-Kostenzeilen
− 187,55 €
Belegexport
ML
Erstattung
Storno · Erlöskonto
− 120,00 €
Storno

Kurz beantwortet

finHero verbindet Mollie per API-Key mit Lesezugriff und zerlegt jedes Settlement in Zahlungen, Gebühren, Erstattungen, Chargebacks und Auszahlungen. Daraus entsteht ein import-fertiger Export für DATEV, BMD NTCS, bexio oder Abacus, inklusive Belegen. Die Buchungslogik ist für alle vier Systeme gleich, nur das Format unterscheidet sich.

Was Mollie für die Buchhaltung besonders macht

Mollie bündelt Zahlungen aus vielen europäischen Zahlarten in Settlements, die als ein Betrag auf dem Bankkonto ankommen. In diesem Betrag sind Zahlungen, Erstattungen, Chargebacks und Gebühren bereits verrechnet. Die Gebühren stehen nur in den Kostenzeilen des Settlements. Umsatzsteuer-Angaben je Transaktion liefert Mollie nicht.

So bindet finHero Mollie an

finHero liest Mollie über deinen Live-API-Key (live_…) mit reinem Lesezugriff. Für jedes Settlement entstehen getrennte Buchungen:

  • Zahlungen auf dem Mollie-Guthabenkonto, mit Transaktions-ID (tr_…)
  • reale Gebühren aus den Kostenzeilen auf dem Gebührenkonto
  • Erstattungen und Chargebacks als eigene Zeilen
  • Auszahlungen über das Geldtransitkonto
  • Erlöse auf dein Standard-Erlöskonto oder das Klärungskonto

Die ausführliche Anleitung für Deutschland steht im Ratgeber Mollie DATEV Export.

Mollie nach DATEV

Für Unternehmen in Deutschland erzeugt finHero einen Buchungsstapel im EXTF-Format mit Konten aus SKR03 oder SKR04, zum Beispiel 4400 bzw. 8400 als Standard-Erlöskonto und 6855 bzw. 4970 für Gebühren. Deine Kanzlei importiert den Stapel direkt. Details und ein Beispiel-Buchungsstapel: Mollie zu DATEV.

Mollie nach BMD

Für Österreich liefert finHero eine Semikolon-CSV für den BMD-NTCS-Buchungsimport mit Buchungssymbolen und BMD-Steuercodes je Steuerfall. Die Konten aus dem Einheitskontenrahmen stimmst du einmal mit deiner Kanzlei ab. Mehr dazu: Mollie zu BMD.

Mollie nach bexio

Für Schweizer KMU bucht finHero Mollie-Settlements über deinen bexio API-Token direkt ins Journal. EUR-Beträge rechnet finHero zum EZB-Referenzkurs in CHF um. Beispiel und Einrichtung: Mollie zu bexio.

Mollie nach Abacus

Für Abacus erzeugt finHero eine AbaConnect-XML, die dein Treuhänder einliest. MWST-Codes ordnet er beim Import über die Erlöskonten zu, daher empfiehlt sich ein eigenes Erlöskonto für Mollie. Alles Weitere: Mollie zu Abacus.

Welches System für wen?

Das Zielsystem richtet sich nach dem Sitz deines Unternehmens und der Software deiner Kanzlei, nicht nach Mollie. Deutsche Gesellschaften nutzen in der Regel DATEV, österreichische BMD NTCS. In der Schweiz buchen kleinere Unternehmen oft selbst in bexio, größere oder treuhänderisch betreute Firmen in Abacus. Die Mollie-Verbindung bleibt dabei dieselbe. Wechselt deine Kanzlei das System, stellst du nur das Exportziel um.

Nutzt du neben Mollie auch Stripe oder PayPal, zeigt Stripe, PayPal und Mollie gemeinsam buchen, wie alles in einem Abschluss zusammenkommt. Für Unternehmen mit Adyen gibt es die Übersicht Adyen-Buchhaltung automatisieren.

Hinweis: Die Kontierungen sind typische Beispiele. Kontenzuordnung und steuerliche Behandlung stimmst du mit deiner Steuerkanzlei ab. finHero lässt dich alle Konten frei konfigurieren.

Preis

Der Preis richtet sich nur nach der Zahl der Transaktionen pro Monat, nicht nach Zahlungsanbieter oder Buchhaltungssystem. Alle Preise netto zzgl. USt.

Transaktionen pro MonatPreis pro Monat
1–10029 €
101–50049 €
501–1.00079 €
1.001–2.500129 €
2.501–5.000229 €
5.001–7.500359 €
ab 7.501499 €

7 Tage oder erster Export gratis, je nachdem, was zuerst eintritt · keine Kreditkarte nötig · monatlich kündbar

Ersten Export kostenlos erstellen
Buchungsstapel · DATEV-Format
Umsatz €KontoGegenkontoBuchungstext
120,00181120000Zahlung · tr_8f2…21
3,0568551811Mollie Gebühr · Settlement
120,00200004400Erlös (Erlöskonto) · DE
1.480,0014621811Auszahlung (Settlement)
Beispiel im DATEV-Format – dieselben Buchungen liefert finHero auch für:

Die folgenden Beispiele zeigen den DATEV-Export. Alle Details dazu: Mollie zu DATEV.

BMDbexioAbacus

Jede Mollie-Transaktion – sauber verbucht

  • Zahlungen, Erstattungen & Chargebacks

    Jede bezahlte Transaktion wird als Zahlungseingang gebucht; Refunds als Storno, Chargebacks als Rücklastschrift – jeweils mit der Mollie-ID (tr_…) als Referenz.

  • Reale Gebühren aus dem Settlement

    finHero liest die tatsächlichen Gebühren aus den Settlement-Kostenzeilen und bucht sie separat auf dein Gebührenkonto – exakt, nicht geschätzt.

  • Auszahlungen sauber abgebildet

    Paid-out Settlements werden als Auszahlung aufs Geldtransitkonto gebucht – dein Bankabgleich geht in Minuten auf.

💡

Mollie liefert keine USt-Informationen zur Transaktion. finHero bucht die Erlöse deshalb auf dein Standard-Erlöskonto, das du frei festlegst (z. B. 4400). Lässt du es leer, sammelt finHero sie stattdessen auf dem Klärungskonto, damit deine Kanzlei die korrekte Umsatzsteuer einmalig zuordnet (z. B. Inland, EU-OSS, Drittland).

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Mollie-Buchhaltung ohne Handarbeit

Reale Gebühren statt Schätzung

Gebühren kommen direkt aus den Mollie-Settlements – auf den Cent genau.

Rückverfolgbar bis zur Transaktion

Jede Buchung trägt die Mollie-Transaktions-ID – Rückfragen der Kanzlei sind in Sekunden geklärt.

Vier Buchhaltungssysteme

Exportiere nach DATEV, BMD (Österreich), bexio oder Abacus (Schweiz) – dieselben Daten, ein Klick.

In wenigen Minuten startklar

1

Mollie verbinden

Verknüpfe Mollie in den Einstellungen per API-Key – mit reiner Lese-Berechtigung, ohne Zugriff auf dein Geld.

2

Konten konfigurieren

Hinterlege die Buchungskonten gemeinsam mit deiner Kanzlei – einmalig, danach läuft es automatisch.

3

Export erstellen

Wähle Zahlungsanbieter und Buchhaltungssystem und lade den fertigen Buchungsstapel inkl. Belegen herunter.

Mollie & Buchhaltung – kurz erklärt

Mit welchen Buchhaltungssystemen funktioniert Mollie in finHero?+

Mit DATEV (EXTF-Buchungsstapel), BMD NTCS (Österreich), bexio und Abacus (Schweiz). Die Mollie-Verbindung ist dieselbe, du wählst beim Export nur das Zielsystem.

Was brauche ich, um Mollie zu verbinden?+

Deinen Mollie Live-API-Key, er beginnt mit live_. finHero liest damit Zahlungen und Settlements und hat keinen Zugriff auf dein Geld.

Warum braucht Mollie ein Standard-Erlöskonto?+

Mollie liefert keine Umsatzsteuer-Informationen zu Transaktionen. finHero bucht Erlöse deshalb auf ein frei wählbares Standard-Erlöskonto oder, falls keines hinterlegt ist, auf das Klärungskonto.

Kann ich Mollie mit anderen Zahlungsanbietern kombinieren?+

Ja. finHero führt beliebig viele Anbieter in einem Monatsabschluss zusammen. Jeder Anbieter hat eigene Guthaben- und Transitkonten.

Was kostet der Mollie-Export?+

Ab 29 € netto pro Monat für bis zu 100 Transaktionen, gestaffelt nach Volumen. Du testest finHero kostenlos: 7 Tage lang oder bis zu deinem ersten Export, je nachdem, was zuerst eintritt. Monatlich kündbar, ohne Kreditkarte.

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